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Pressemitteilungen

GRÜN gewinnt European IT Workplace Award of the Year 2012

GRÜN Software AG als herausragender IT-Arbeitgeber ausgezeichnet. Mittelständler attraktiv für IT-Fachkräfte.

 

Aachen, 28.03.2012 - Die Aachener GRÜN Gruppe zählt zu den besten 25 IT-Arbeitgebern in Europa. Dies ergab ein Benchmark des Münchner Best Quality Institute BQI, den das unabhängige Institut zusammen mit dem IT-Medienhaus IDG durchgeführt hat. Schirmherrin des im Jahr 2011 erstmals ausgeschriebenen Wettbewerbs ist Neelie Kroes, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission. Mit dem Erfolg beim European IT Workplace Award befindet sich das Unternehmen, das Niederlassungen in Aachen, Berlin, Wien und Bratislava unterhält, in prominenter Gesellschaft mit Firmen wie SAP und Arvato.
 
Die Mitarbeiter der GRÜN Software AG sind mit ihrem Arbeitgeber zufrieden. Laut Benchmark zeichnet sich das mittelständische Unternehmen durch sein überdurchschnittlich gutes Betriebsklima und Maßnahmen zur Teambildung und Kommunikation aus. Die Mitarbeiter heben überdies die gleichen Karrierechancen für Frauen und Männer sowie die unternehmensinterne Kinderbetreuung hervor. Darüber hinaus loben sie die Mitsprache und ihren Einfluss auf Entscheidungen sowie die Fürsorge des Unternehmens ihnen gegenüber.
 
Der European IT-Workplace Award soll mehr Transparenz in den IT-Arbeitsmarkt bringen und der Entwicklung entgegenwirken, dass nur große, bekannte Firmen wie Google oder Apple als attraktive IT-Arbeitgeber wahrgenommen werden.
 
„Wir freuen uns über die Auszeichnung“, erklärt Dr. Oliver Grün, Vorstand von GRÜN. „Es zeigt, dass wir in Bezug auf unsere Mitarbeiter vieles richtig machen und als mittelständischer Arbeitgeber attraktiv sind. Das gibt uns die Möglichkeit, im harten Wettbewerb um die Talente bestehen zu können und langfristig erfolgreich zu sein.“
 
Das Münchner Best Quality Institute BQI und das IT-Medienhaus IDG haben die Auszeichnung erstmals vergeben. Ausgezeichnet werden IT-Hersteller und -Dienstleister und Unternehmen mit IT-Abteilungen aus Bereichen wie Management Consulting oder der Fertigung. Diese können sich bewerben und deren Mitarbeiter müssen einen Katalog von insgesamt 65 Fragen zu Personalentwicklung, Gehaltsstufen, Gehaltserhöhung, berufliche Aufstiegsmöglichkeiten, Mitarbeiterfluktuation, Fortbildungsbudgets oder Sozialleistungen beantworten.

Datum: 28.03.2012  09:30      ∧ TOP

miniPay gehört jetzt zur GRÜN Gruppe

Aachener GRÜN Gruppe rund um die GRÜN Software AG erweitert Portfolio um Online Zahlungsanbieter. miniPay bietet ein innovatives und günstiges Zahlungssystem für den Sofortkauf ohne Registrierung im Internet.

Aachen, 01.02.2012 - Die miniPay GmbH (www.minipay.de) bietet ein Zahlungssystem für digitale Inhalte, Waren und Dienstleistungen an, welche im Internet verkauft werden. Die Übernahme und Investition in das Startup-Unternehmen als verbundenes Unternehmen der GRÜN Gruppe ermöglicht miniPay den Zugang zum Netzwerk des seit 20 Jahren etablieren IT-Mittelständlers.

„miniPay erreicht auch  die Internetnutzer mit Kaufabsicht, die den Bezahlprozess ansonsten abbrechen, weil sie eine Registrierung für einen Kleinbetrag ablehnen“, verspricht Dr. Oliver Grün, Geschäftsführer von miniPay sowie Gründer und Vorstand der GRÜN Software AG. Das Online-Payment des Zahlungsanbieters eignet sich mit gerade einmal sechs Eingaben bis zum Zahlungsabschluss insbesondere für Kleinbeträge unter 30 Euro, das sogenannte Micropayment. Mit dem System können Zahlungen und Auslieferungen sowohl von digitalen Gütern wie Software, Games, Tickets oder Musik als auch normale Shopartikel, zeitbeschränkter Zugang zu Online-Inhalten oder sogar periodische Artikel wie Abonnements sowie Mitgliedschaften optimal abgewickelt werden.  

miniPay setzt auf eines der beliebtesten Zahlungsverfahren – die zukünftig europaweit mögliche Online-Lastschrift und egalisiert zugleich den größten Nachteil dieses Zahlverfahrens: miniPay übernimmt die Rücklastschriftgebühren, sofern ein Einzug einmal platzt. Gerade diese Gebühren der Banken machen das ansonsten beliebte Zahlungsverfahren gerade für Kleinbeträge uninteressant.

Ergänzend ist miniPay aufgrund der günstigen Transaktionsgebühr ab 0,19 Euro für Verkäufer sehr attraktiv. Bei einem Umsatz von beispielsweise 5 Euro werden 4,80 Euro ausgeschüttet und zudem noch die Rücklastschriftgebühren im Falle von Stornierungen übernommen. Damit ist miniPay nach Angabe des Anbieters das günstigste Micropayment-Verfahren Deutschlands für Beträge bis 30 Euro je Transaktion inklusive Inkasso und Mahnwesen.

Die Sicherheit beim Zahlungsvorgang mit miniPay wird durch 256Bit-Verschlüsselung im SSL-Modus sowie eine Authentifizierung des Käufers über einen Code sichergestellt, die ihm an seine Mobilfunknummer übermittelt wird. Die Vorgehensweise des Zahlungsanbieters bei Rechnungserstellung, Inkasso und Mahnwesen ist einfach und effektiv und wird über SMS und eMail abgewickelt.

miniPay wird bereits bei namhaften Online-Anbietern eingesetzt, so etwa bei der Stiftung Warentest im Bereich der Online-Abonnements für Testbeiträge oder bei dem Portal Mitfahrzentrale.de zum Bezug von Mobilnummern möglicher Fahrer oder
Mitfahrer.

„In der GRÜN Gruppe bieten wir über miniPay nun auch das Outsourcing von Online-Zahlungsprozessen mitsamt Rechnungs- und Mahnwesen für einfache Strukturen an, welches nahezu vollautomatisiert ist. Dies und die geplante Erweiterung um einen binnen zwei Minuten integrierbaren Online-Spendenbutton ergänzt unser Angebot optimal“, ergänzt Grün, der mit seinen Unternehmen marktführender Softwareanbieter für Mitglieds- und Spendenorganisationen ist.

Datum: 01.02.2012  09:00      ∧ TOP

GRÜN sponsert Fundraising Award in der Kategorie: Online-Kampagne des Jahres

Softwareunternehmen unterstützt Verleihung des Fundraising Awards in Österreich in der Kategorie „Online-Kampagne des Jahres“. Voting im Internet. Verleihung im Rahmen des Fundraisingkongresses  in Wien.

Aachen, 06.10.2011 -  Am 10. Oktober werden die begehrten Fundraising Awards 2011 für Österreich in Wien verliehen. Durch eine Auszeichnung in den sechs Kategorien Aktion des Jahres, Online-Kampagne des Jahres, Innovation des Jahres, Spot des Jahres, Plakat des Jahres und FundraiserIn des Jahres wird die gesamte Bandbreite des Fundraising optimal abgedeckt.

Die GRÜN-Gruppe als marktführendes Softwareunternehmen für Spendensoftware mit integrierter Werbeagentur und Sitz in Aachen, Berlin, Wien und Bratislava hat sich für ein Sponsoring des Online-Kampagne-Award entschieden, weil der der Online-Markt als unverzichtbar eingestuft wird, um sich zukünftig im immer stärker umkämpften Fundraising-Markt zu behaupten. „Gesucht sind Online-Kampagnen, die Menschen involviert, motiviert und begeistert haben. Kreativität, Fundraising-Erfolg und Methodenvielfalt sind dabei die entscheidenden Kriterien.“, begründet GRÜN-Vorstand Dr. Oliver Grün das Engagement.

Über eine Vorauswahl der eingereichten Beiträge zum Award Online-Kampagne des Jahres durch eine Fachjury sind die zwei besten Kampagnen auf eine Shortlist gesetzt worden. Der Sieger wird nun per Internet-Voting durch die Internet-Gemeinde gewählt.

Erster Beitrag in der Shortlist ist die „mobile:action“ der Amnesty International Österreich. Die Online Kampagne war Teil einer Werbekampagne für mobile:action, dem neuen SMS Aktivismus Netzwerk von Amnesty Österreich. Hierbei handelt es sich um eine in Österreich neue Form von Aktivismus. Appelle für Menschen in Gefahr werden per SMS an registrierte User verschickt, mit der Bitte daran teilzunehmen. Da die Antwort-SMS kostenpflichtig ist (0,70 EUR), handelt es sich dabei auch um ein neues Fundraising Tool.

Der zweite Beitrag von LICHT FÜR DIE WELT ist blindenzeichen.at unter dem Motto: Setzen Sie ein (Binden-) Zeichen! Viele prominente Persönlichkeiten zeigen, wie es funktioniert: Drei schwarze Punkte auf gelbem Grund – jede und jeder ist eingeladen, mitzumachen und daraus ein persönliches Blindenzeichen zu gestalten – entweder auf Freecards oder online: Öffnen Sie die Website www.blindenzeichen.at, drücken Sie auf den Button "ZEICHNEN" und nehmen Sie den virtuellen Zeichenstift zur Hand. Ihr Werk versehen Sie mit Ihrem Namen, ein paar weiteren Angaben, und schon wird es Teil der Online-Galerie. Daraus soll das größte Blindenzeichen der Welt entstehen, das am Welttag des Augenlichts, 13.10., am Wiener Stephansdom präsentiert wird. Alle Zeichner werden aufgefordert, für die Hungeropfer in Äthiopien zu spenden.

Datum: 06.10.2011  13:30      ∧ TOP

giftGRÜN gewinnt red dot design award

red dot design award Logo

Aachener Agentur für exzellente Kommunikations- und Designleistung zum Relaunch der Stiftung Menschen für Menschen mit begehrtem Preis ausgezeichnet.


Aachen, 01.08.2011 - Für die hervorragende Neugestaltung des Onlineportals der von Karlheinz Böhm gegründeten Spendenorganisation Menschen für Menschen erhält giftGRÜN gemeinsam mit der Stiftung Menschen für Menschen eine der begehrten Auszeichnungen im red dot award, in der Sparte communication design. 15 international renommierte Designexperten beurteilten zuvor in einem mehrtägigen Prozess jede einzelne eingereichte Arbeit.

 

Die von giftGRÜN neugestaltete Internetpräsenz www.menschenfuermenschen.de überzeugte mit ihrer klaren Struktur und Übersichtlichkeit. Große Bilder und knappe, präzise Titel entführen den Betrachter auf eine Reise nach Äthiopien. Die Nöte der Menschen in den Projektgebieten erscheinen dem potentiellen Spender so greifbar. Das Portal setzt den Trend zum „Story Telling“ eindrucksvoll um. Eine neuartige Spenden-Sidebar ermöglicht sofortiges Spenden mit nur einem Klick.

 

Über das Portal wurde auch die Städtewette-Aktion 2011 abgewickelt, bei der bundesweit fast 3 Millionen Euro in 6 Wochen an Spenden für die Äthiopienhilfe gesammelt werden konnten. Eine nahtlose Integration in das Verwaltungsbackend der Spendenorganisation erleichtert die Verarbeitung eingegangener Spenden.

 

„Die Jury ist jedes Jahr aufs Neue von der Fülle und Vielfalt der eingereichten Arbeiten überwältigt. Auch wenn der überwiegende Teil der Einreichungen hohen Qualitätsstandards genügt, werden im red dot design award nur die besten Gestaltungen ausgezeichnet“, erklärt Prof. Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des red dot. „2011 hat die Jury wieder mit ihrem Expertenblick die Kreativleistungen alter Hasen, aber auch neuer, aufstrebender Designer begutachtet und großen Wert auf Originalität, emotionale wie gestalterische Qualität und Prägnanz gelegt.“ Das Ergebnis: verdiente Sieger, die sich mit ihrem herausragenden Design unter Tausenden von Einsendungen aus 40 Ländern hervorgetan haben.

 

Das Gesamtkonzept von giftGRÜN überzeugte die Jury des red dot design awards. Das Onlineportal darf sich in Zukunft mit dem „roten Punkt“ schmücken. Die Preisverleihung findet am 7. Oktober 2011 im Berliner Konzerthaus statt.

 

Der red dot design award
Der red dot design award (www.de.red-dot.org) ist der weltweit größte Designwettbewerb. Bereits seit 1954 zeichnet das Design Zentrum Nordrhein Westfalen, damals noch Industrieform e.V., herausragendes Design aus. Der begehrte „rote Punkt“ hat sich seither als international anerkanntes Qualitätssiegel etabliert und wird heute in verschiedenen Disziplinen vergeben. Jährlich werden mehr als 6.000 Arbeiten eingereicht, um eine der begehrten Auszeichnungen zu erhalten.


Die Agentur giftGRÜN GmbH
Die Agentur giftGRÜN (www.giftgruen.com) realisiert Konzepte und Lösungen vorwiegend für Internetprojekte. Als Tochter der GRÜN Software AG  besteht ein besonderer Schwerpunkt der Agentur auf interaktive Medien mit hohem technologischem Anspruch.

 

Datum: 01.08.2011  13:00      ∧ TOP

88.000 Treppenstufen für Äthiopien

Erschöpfte Teilnehmer nach Treppenlauf

GRÜN-Gruppe spendet 8.882 Euro nach Treppenlauf der Mitarbeiter an die Städtewette zu Gunsten Aachens.


Aachen, 09.06.2011 - Keine Angst vor Muskelkater und Erschöpfung hatten am Donnerstag über 40 Mitarbeiter der GRÜN Gruppe. Insgesamt 88.822 Treppenstufen legte das Team aus Mitarbeitern der GRÜN Software AG, der Agentur giftGRÜN GmbH und der MFplus Service GmbH innerhalb von 30 Minuten im Treppenhaus zurück und sorgte damit für Aufmerksamkeit bei anwesenden Kunden.

 

Anlass dieser sportlichen Leistung war die Spendenzusage von Vorstand Dr. Oliver Grün, den Oberbürgermeister der Stadt Aachen im Rahmen der StädteWette 2011 für jede gestiegene Treppenstufe mit 10 Cent zu unterstützen. Das sportliche Engagement der Mitarbeiter wurde von Oliver Grün jedoch gründlich unterschätzt. Aber Wort ist Wort und so spendeten die Unternehmen der GRÜN Gruppe insgesamt 8.882 EUR zu Gunsten der Stiftung Menschen für Menschen, welche die Städtewette ausgerufen hatte.

 

Die GRÜN Gruppe hatte im Vorfeld mit ihrer Agentur giftGRÜN im Rahmen des Relaunches (www.menschenfuermenschen.de) des Internetauftrittes der Stiftung die Städte-Wette maßgeblich mitentwickelt.

Datum: 09.06.2011  11:12      ∧ TOP

Menschen für Menschen Relaunch durch GRÜN-Gruppe

Menschen für Menschen Relaunch: Rückkehr zum Wesentlichen

Menschen für Menschen Relaunch: Rückkehr zum Wesentlichen. GRÜN-Gruppe setzt neue Maßstäbe für Online-Auftritte von Spendenorganisationen.

Aachen, 09.05.2011 -
Die Stiftung Menschen für Menschen macht mit ihrem Relaunch (www.menschenfuermenschen.de) Entwicklungsarbeit in Äthiopien greifbar und verständlich. Die Probleme der Menschen in Drittweltländern sind für die meisten Europäer abstrakt. Für Spendenorganisationen ist es daher besonders wichtig ihre potentiellen Spender emotional anzusprechen. Wichtige Informationen müssen prägnant dargestellt werden, ohne dabei nur „auf die Tränendrüse zu drücken“. Diesen Anforderungen wird die neue Website der von Karlheinz Böhm gegründeten Hilfsorganisation mehr als gerecht. Mit knappen Headlines, einem übersichtlichen Aufbau, aber vor allem großen Bildern bringt die Werbeagentur giftGRÜN aus der GRÜN-Gruppe Spender direkt in die Projektgebiete der Stiftung Menschen für Menschen. Menschenfuermenschen.de erzählt die Geschichten der Helfer und Betroffenen. "Man kann die Situation der Menschen in Äthiopien nicht mit Fakten und redaktioneller Berichterstattung verstehen. Man muss es erleben“, erklärt giftGRÜN-Geschäftsführer und Creative Director Patrick Heinker, „Daher haben wir uns für Story-Telling mit bildschirmfüllenden Fotos entschieden."
 

Die großformatigen Fotografien geben einen Einblick in die Situation vor Ort. Sie zeigen Szenen aus dem Alltag der Menschen vor der Hilfe von Menschen für Menschen und danach. Die kurzen Teaser fassen die Problematik anschaulich zusammen. Ausführliche Informationen sind mit nur einem Klick verfügbar. Die einzelnen Projekte sind übersichtlich und problemorientiert gegliedert. Axel Haasis, Geschäftsführer von Menschen für Menschen ist begeistert: „Unser neuer Webauftritt bringt unsere Ziele und ihre Wichtigkeit genau auf den Punkt. Diese Art der Präsentation hat uns vom ersten Moment an begeistert.“
 

Für die optimale Umsetzung des neuen Webauftritts hat sich die GRÜN-Gruppe besonders intensiv mit dem Thema Äthiopien befasst. „Wir haben uns gefragt: ‚Wie können wir die Menschen von der Wichtigkeit dieser Arbeit überzeugen? Wie können wir ein Gesamtkonzept schaffen, dass die Spender positiv berührt und auf den Punkt informiert?’“, erzählt Dr. Oliver Grün, Vorsitzender der GRÜN Software AG und Geschäftsführer von giftGRÜN. „Die Freiheit bei der Ideen-Entwicklung für die Internetseite und die Offenheit aller Teilnehmer in den Kreativworkshops hat eine Reduzierung auf das Wesentliche zugelassen. Das Ergebnis ist ein Internet-Erlebnis, dass den Betrachter wirklich auf eine Reise in die Äthiopischen Projektgebiete mitnimmt“, so Grün weiter.
 

Doch auch technisch hat die neue Internetpräsenz einiges zu bieten. Modernste Webtechnologien wie AJAX, DHTML und CSS3 ermöglichen ein vollkommen neues Interneterlebnis. Neben einer umfangreichen Social Media Integration gibt es unter anderem die Möglichkeit einer praktischen „One-Click-Spende“. Über die auf jeder Unterseite integrierte Sidebar können User ganz einfach mit nur einem Klick online spenden. Ab Mitte Mai soll die Menschen für Menschen Website auch als mobile Version bereitstehen. Geplant sind darüber hinaus weitere Möglichkeiten für Anlass- und Aktionsspenden zum aktiven Online-Mitmachen der Spender, sowie ein Shop-System.
 

Durch den Einsatz der hauseigenen Branchensoftware VEWA der GRÜN Software AG ist die Website komplett in das Verwaltungssystem der Stiftung Menschen für Menschen eingebunden. „Durch die Integration in VEWA wird unser Verwaltungsaufwand stark optimiert. Einlaufende Spenden müssen wir nun nicht mehr umständlich verbuchen. Alles funktioniert vollautomatisch“, erklärt Axel Haasis. Mit ihrem umfassendenGesamtkonzept für den Relaunch der Menschen für Menschen Internetpräsenz hat die GRÜN-Gruppe neue Maßstäbe für den Auftritt von Non-Profit-Organisationen gesetzt. Axel Haasis und sein Team sind jedenfalls jetzt schon überzeugt durch diesen Ansatz in Zukunft viele neue Unterstützer für ihre Projekte zu finden.

 

Datum: 09.05.2011  13:11      ∧ TOP

Neues GRÜN VEWA6 integriert alle Branchenprozesse

GRÜN Software AG stellt neue Version der marktführenden Branchenlösung VEWA auf der CeBIT in Hannover vor. Software bietet integrierte ERP-Prozesse für Mitglieds- und Spendenorganisationen sowie Veranstaltungsanbieter.
 
Aachen, 22.02.2011 - GRÜN Kunden können jetzt noch mehr Wettbewerbsvorteile erzielen. Die mittelständische Softwarelösung GRÜN VEWA unterstützt mit der neuen Version 6 nahezu jeden denkbaren Geschäftsprozess in Non-Profit-Organisationen, Verbänden, Vereinen, Akademien oder Weiterbildungsinstituten. Das ist durch die nahtlose Integration von Prozessen im Adressmanagement, CRM, Mitgliedermanagement, Spendenmanagement, Veranstaltungsmanagement, Finanzwesen, Fakturierung und Community-Management möglich.

„Mit der neuen Version bringen wir ein Hybrid-Modell aus Backoffice- und Internet-Motor auf den Softwaremarkt. Die Lösung unterstützt im Backoffice alles, was man von einem integrierten ERP-Gesamtsystem erwartet. Aber auch bei Internetprozessen kann die VEWA-Familie Lösungen zum Aufbau von Web 2.0 Communities bieten und liefert so unseren Anwendern Social Media Marketing Werkzeuge“ führt Dr. Oliver Grün, Vorstand der GRÜN Software AG, aus.

Die Software ist im Segment der Mitglieds- und Spendenorganisationen bereits Marktführer in Deutschland und wickelt bei weit über 1.000 Installationen jährlich über eine halbe Milliarde Euro an Spenden und Beiträgen ab. Mit der neuen Version 6 kommt neben einer vollkommen neuartigen, prozessorientierten und effizienteren Oberfläche im Windows-Client eine integrierte Finanzbuchhaltung, neue Analyse- und Auswertungswerkzeuge sowie Module zu Geo-Marketing und Adressqualität hinzu. Ebenso wurden die Prozesse in den Standardmodellen für die Zielbranchen um diverse Fachfunktionen erweitert.

Die hohe Flexibilität der Software lässt zudem die Modellierung nahezu aller Geschäftsprozesse der Anwender zu. Über Maskenmanager, Strukturmanager, Druckmanager, Menümanager und Skriptmanager löst das System, in dem über 50 Mannjahre Entwicklungsarbeit investiert wurden, alle Aufgaben aus einem Guss. Die Auslieferung der neuen Software beginnt im April 2011.

Datum: 22.02.2011  08:21      ∧ TOP

GRÜN übernimmt Softwareunternehmen MFplus

GRÜN Software AG stockt Anteile an Unternehmen mit SAP basierter Software auf 100% auf. Über GRÜN Gruppe werden damit Softwareprozesse zu einer Mrd. Euro an Spendenvolumen verantwortet. 10 zusätzliche Arbeitsplätze gesichert.

Aachen, 26.01.2011 - Die Aachener GRÜN Software AG hat Ihren Anteil an der Düsseldorfer MFplus Service GmbH von 25% auf 100% aufgestockt und übernimmt somit die Kontrolle über alle Aktivitäten der auf Basis von SAP entwickelten Softwarelösung MFplus. Damit werden die beiden in Deutschland marktführenden Softwarelösungen für Non-Profit-Organisationen GRÜN VEWA und MFplus zukünftig vollständig aus der GRÜN Gruppe heraus betreut.

In einer Kombination der Produkte und Kompetenzen entsteht ein einzigartiger Lösungspartner, der im Branchen-Know-How mit etwa zweihundert Mannjahren NPO-IT-Erfahrung konkurrenzlos ist und alleine in Deutschland etwa eine Milliarde Euro Spendenvolumen von den insgesamt geschätzten drei Milliarden Euro Gesamtspendenaufkommen des Landes abwickelt.

Der Düsseldorfer Softwareanbieter MFplus wird seinen Sitz nach Aachen verlegen, wobei die Geschäftsführung weiterhin die Herren Dr. Oliver Grün, Vorstand von GRÜN und Erhard Hoff wahrnehmen.

Die seit 20 Jahren mit über 1.000 Installationen erfolgreiche Softwarefamilie VEWA der GRÜN Software AG wird auch zukünftig die ganzheitliche, eigenständige und führende Lösung in der GRÜN Gruppe bleiben. Das System MFplus stellt eine optimale Anbindung an die SAP-Landschaft sicher und soll vor allen Dingen bei Kunden mit reiner SAP-Landschaft Anwender finden. Beide Produkte sollen in einem gemeinsamen Entwicklerteam in Aachen weiterentwickelt werden.
 
„Aus Sicht der GRÜN Gruppe werden wir über MFplus zukünftig unsere VEWA-Lösungen optimal an SAP-Umgebungen anbinden können, sofern dies von Kunden gewünscht wird. Auch können wir die bestehenden MFplus-Installationen durch Internettechnologie auf der Basis der VEWA-Familie ergänzen oder ersetzen“, führt Oliver Grün aus. Erhard Hoff ergänzt, dass „durch die Synergieeffekte im Rahmen der angestrebten Konsolidierung eine weiterhin zuverlässige Betreuung der MFplus-Kunden von einem Lösungspartner mit unvergleichlichem Branchen-Know-How“ sichergestellt ist.

Durch die positive Geschäftsentwicklung bei der GRÜN Software AG und die Integration von MFplus werden in Aachen mindestens 10 neue Arbeitsplätze entstehen. „Gerade im Bereich der Datenbank- und Webentwicklung, Consulting und Projektleitung suchen wir dringend weitere Mitarbeiter, die aufgrund des IT-Fachkräftemangels in Deutschland selbst am High-Tech-Standort Aachen nur schwer zu finden sind.“, ruft Oliver Grün gerade auch Universitätsabsolventen aus Aachen zu einer Bewerbung bei der GRÜN Gruppe auf.

Datum: 27.01.2011  15:00      ∧ TOP

GRÜN Software AG erhält ISO-Zertifikat

Im Rahmen fortlaufender Prozessoptimierungen setzt das Aachener Softwareunternehmen schon lange auf ein ausgefeiltes Qualitätsmanagement. Mit der Teilnahme an der jüngst erfolgten ISO-9001-Zertifizierung betont GRÜN den hohen Stellenwert von Qualitätsmanagement im Unternehmen.

Aachen, 15.12.2010 -  Im Rahmen der Zertifizierung hat GRÜN nun das DIN-EN-9001:2008 Zertifikat für den Geltungsbereich „Software- und IT-Service-Unternehmen“ von der Deutschen Qualitätsmanagement Akademie erhalten.

Die regelmäßige Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und internen Abläufen ist seit Gründung der GRÜN AG ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie: nicht nur in der Theorie, wie die erfolgreiche Teilnahme an der ISO-Zertifizierung beweist. Nach eingehender, externer Prüfung von Management und Arbeitsanweisungen, wurden Prozesse dokumentiert und ein QM-Handbuch erstellt. Des Weiteren wurde ein QM-Beauftragter berufen, der im Rahmen kontinuierlicher Verbesserungen für die Einhaltung des QM-Systems und die Umsetzung der Qualitätspolitik verantwortlich ist.

Neben den internen Vorteilen ist die ISO-Zertifizierung aber auch ein nach außen sichtbares und objektives Qualitätsmerkmal der GRÜN Software AG. Die Aachener dokumentieren so ihr Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Kunden und unterstreichen einmal mehr ihre Kompetenz für partnerschaftliche Zusammenarbeit.

„Qualitätsmanagement wird von uns bewusst als bewährtes Steuerungsinstrument zur Prozessoptimierung eingesetzt. Mit der ISO 9001-Zertifizierung möchten wir unsere Qualitätspolitik ausbauen und nach außen sichtbar machen“, so Vorstand Dr. Oliver Grün.

Datum: 15.12.2010  13:00      ∧ TOP

GRÜN sponsert Innovations-Fundraising Award

Softwareunternehmen unterstützt Verleihung des Fundraising Awards in Österreich in der Kategorie „Fundraising Innovation des Jahres“. Voting im Internet. Verleihung im Rahmen des Fundraisingkongresses  in Wien.

Aachen, 05.10.2010 -  Am 12. Oktober werden die begehrten Fundraising Awards 2010 für Österreich in Wien verliehen. Durch eine Auszeichnung in den vier Kategorien Aktion des Jahres, Innovation des Jahres, Spot des Jahres und Plakat des Jahres wird die gesamte Bandbreite des Fundraising optimal abgedeckt.

Die GRÜN-Gruppe als marktführendes Softwareunternehmen für Spendensoftware mit integrierter Werbeagentur und Sitz in Aachen, Berlin, Wien und Bratislava hat sich für ein Sponsoring des Innovations-Award entschieden, weil Innovation als unverzichtbar eingestuft wird, um sich zukünftig im immer stärker umkämpften Fundraising-Markt zu behaupten. „Innovation ist die Vernetzung von kreativem und ökonomischem Denken. Nur so entstehen zukunftsfähige und nützliche Produkte und Dienstleistungen aus neuen Ideen und Konzepten anstatt einer Optimierung von Bewährtem. Es ist begeisternd, wenn durch den Nutzen von Innovationen eine Sackgasse zu einer Schnellstraße wird.“, begründet GRÜN-Vorstand Dr. Oliver Grün das Engagement.

Über eine Vorauswahl der eingereichten Beiträge zum Innovations-Award durch eine Fachjury sind die drei besten Kampagnen auf eine Shortlist gesetzt worden. Der Sieger wird nun per Internet-Voting durch die Internet-Gemeinde gewählt.

Erster Beitrag in der Shortlist ist die „Mobile Dauerspendenlösung“ der atms Telefon und Marketing Services GmbH. Spender haben die Möglichkeit, per SMS eine Dauerspende für beispielsweise eine Patenschaft abzugeben, ohne dabei Persönliche oder Bankdaten einzugeben. In vereinbarter Höhe und Periodizität wird dann über die Telefonrechnung die Spende abgebucht. Die Gewinnung und Abwicklung von Dauerspendern via SMS war bisher nicht möglich.

Der zweite Beitrag von respekt.net betrifft eine neue Projektbörse im Internet, die gesellschaftspolitisches Engagement in neuer Form ermöglicht. Menschen mit Ideen und Anliegen zur Verbesserung der Welt können ihre Projekte oder Aktionen attraktiv präsentieren. Die Besucher auf der Online-Plattform können nicht nur Geld, sondern auch Zeit oder Fachwissen investieren.

Im dritten Beitrag handelt es sich um das „Pflückplakat“ der Agentur Euro RSCG Vienna GmbH. Die Fußgänger sehen das Bild eines obdachlosen Menschen vor sich, zusammengesetzt aus vielen Erlagscheinen. Das Plakat lädt Passanten dazu ein, einen Obdachlosen buchstäblich von der Straße zu holen, indem er einen Erlagschein von dem Plakat pflückt. Unter den Erlagscheinen erscheint derselbe Mann nur rasiert und in sauberes Gewand gehüllt. So wird die Re-Integration eines Obdachlosen durch die Organisation neunerHAUS visualisiert.

Datum: 05.10.2010  11:55      ∧ TOP

GRÜN und EMPRISE gründen strategische Allianz

Erhard Hoff und Oliver Grün

GRÜN und EMPRISE bündeln mit strategischer Allianz marktführende Kräfte bei NPO-Software. EMPRISE bringt SAP basierte Software für Non-Profit-Organisationen in MFplus Service GmbH ein. GRÜN Software AG übernimmt strategische Beteiligung.

Aachen, 16.06.2010 -  Die beiden in Deutschland marktführenden Softwarelösungen für Non-Profit-Organisationen GRÜN VEWA und MFplus werden zukünftig verstärkt aus der GRÜN Gruppe heraus betreut. Hierzu hat die EMPRISE Systemhaus GmbH alle Rechte und Kundenverträge rund um das Produkt MFplus in die neu gegründete MFplus Service GmbH mit Sitz in Düsseldorf eingebracht. Die GRÜN Software AG hat sich hieran mit zunächst 25% beteiligt und besitzt die Option zur Aufstockung ihrer Anteile auf 100%. Um die partnerschaftliche und kundenorientierte Zielsetzung zu unterstreichen, teilen sich die Geschäftsführung bei der MFplus Service GmbH die Herren Dr. Oliver Grün, Vorstand von GRÜN und Erhard Hoff, Geschäftsführer der EMPRISE Systemhaus.

In einer Kombination der Produkte und Kompetenzen entsteht ein einzigartiger Lösungspartner, der im Branchen-Know-How mit etwa zweihundert Mannjahren NPO-IT-Erfahrung konkurrenzlos ist und alleine in Deutschland etwa eine Milliarde Euro Spendenvolumen von den insgesamt geschätzten drei Milliarden Euro Gesamtspendenaufkommen des Landes abwickelt.

Die seit 20 Jahren mit über 1.000 Installationen erfolgreiche Softwarefamilie VEWA der GRÜN Software AG wird auch zukünftig die ganzheitliche, eigenständige und führende Lösung in der GRÜN Gruppe bleiben. Das System MFplus stellt eine optimale Anbindung an die SAP-Landschaft sicher und soll vor allen Dingen bei Kunden mit reiner SAP-Landschaft Anwender finden. Beide Produkte sollen in einem gemeinsamen Entwicklerteam in Aachen weiterentwickelt werden.

„Aus Sicht der GRÜN Gruppe werden wir über MFplus zukünftig unsere VEWA-Lösungen optimal an SAP-Umgebungen anbinden können, sofern dies von Kunden gewünscht wird. Auch können wir die bestehenden MFplus-Installationen durch Internettechnologie auf der Basis der VEWA-Familie ergänzen oder ersetzen“, führt Oliver Grün aus. Erhard Hoff ergänzt, dass „durch die Synergieeffekte im Rahmen der angestrebten Konsolidierung eine weiterhin zuverlässige Betreuung der MFplus-Kunden von einem Lösungspartner mit unvergleichlichem Branchen-Know-How“ sichergestellt ist.

Die EMPRISE Systemhaus GmbH tritt damit zukünftig nicht mehr als Anbieter im Marktsegment der Non-Profit-Organisationen auf und konzentriert sich mit eigenen Software-Lösungen und Beratungsleistungen auf die Branchen Industrie und Energieversorger.

Datum: 16.06.2010        ∧ TOP

spenden.de kommt zur betterplace-Familie

Aachen, 26.10.2009. Das Spendenportal spenden.de wurde von der betterplace gemeinnützigen Stiftung GmbH vom bisherigen Betreiber GRÜN Software AG übernommen.

Das Unternehmen GRÜN hat das Portal bisher als bezuschußtes, nicht gewinnorientiertes Corporate Social Responsibility Engagement betrieben. "Durch die Einbringung des Portals in eine durchgängig gemeinnützige Struktur ist die Möglichkeit gegeben, noch nachhaltiger die Bereitschaft zu Online-Spenden in Deutschland anzuregen" führt Dr. Oliver Grün, Vorstand von GRÜN aus.

Entwicklung und Betrieb des Spendenportals basieren auf der eVEWA-Internetsoftware des Aachener Softwareunternehmens, so dass GRÜN auch zukünftig das Portal begleiten wird.

Datum: 26.10.2009        ∧ TOP

GRÜN Software AG feiert 20-jähriges Bestehen

In 20 Jahren zum Nischen-Marktführer mit über 60 Mitarbeitern. Über 2.000 Euro Spenden an gemeinnützige Organisationen im Rahmen der Jubiläums-Feier.

Aachen, 15.10.2009
- Der Softwarehersteller GRÜN aus Aachen feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Das Unternehmen hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten mit seinen Branchenlösungen der „VEWA-Familie“ in Spezialbranchen wie Mitglieds- und Spendenorganisationen sowie Veranstaltungsanbietern durchgesetzt. Mit mehr als einer halben Milliarde Euro an jährlich abgewickeltem Spenden- und Beitragsvolumen ist GRÜN in dieser Zielgruppe Marktführer in Deutschland.

„GRÜN hat sich durch weitsichtige Strategien zu einem wichtigen Vertreter der IT-Branche in der Region entwickelt“, lobte der Präsident der IHK Aachen Bert Wirtz im Rahmen der 20-Jahr-Feier im VIP-Bereich des neuen Aachener Tivoli-Fußballstadions. Zu den über 200 geladenen Gästen gehörte auch Karl-Heinz Lambertz, Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Der Ministerpräsident führte in seiner Ansprache aus, „dass es besondere Anerkennung verdiene, über einen solch langen Zeitraum in der überaus schwierigen IT-Branche erfolgreich zu agieren“. Weiterhin beleuchtete Lambertz die in der Grenzregion Euregio zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden besondere Situation der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mittelständischer Unternehmen.

„Unsere erfreuliche Entwicklung war nur möglich dank einem hochmotiviertem Team und dem Verständnis, die Ziele unserer Kunden zu unseren Zielen zu machen“ führt Dr. Oliver Grün aus, Gründer, Alleinaktionär und Vorstand der GRÜN Software AG. „Wir werden uns auch zukünftig bemühen, vorauszudenken und durch eine Fortsetzung unserer Online- und Regionalisierungs-Strategie im immer härteren IT-Markt zu bestehen und auch weiter zu wachsen“, so Grün weiter.

Im Rahmen der Jubiläumsfeier wurden von den Gästen über 2.000 Euro für unterschiedliche gemeinnützige Organisationen gespendet. Passend zum Geschäftsfeld des Unternehmens hatte GRÜN aufgerufen, online eine Spendenzusage über die Spendenportale spenden.de oder betterplace.org durchzuführen. Die Spendenportale ermöglichen es dem Spender zeitgemäß, den Empfänger der Spende selbst auszuwählen und leiten alsdann 100% der Spenden an die begünstigte Organisation weiter.
 

Datum: 15.10.2009  16:56      ∧ TOP

Spendenportal wird mit neuem Konzept gemeinnützig

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Spenden.de wurde einem umfassenden Relaunch zugeführt und stellt ein dynamisches Internetportal einer neuen Generation dar. Der Betreiber GRÜN Software AG kündigt zudem an, das Charity-Portal www.spenden.de zukünftig in einer gemeinnützigen Form zu betreiben.
 
Aachen, 13.03.2009 -  Potenzielle Spender informieren sich auf spenden.de über Tätigkeiten und Projekte von Hilfsorganisationen. Das Portal führt auch eine neutrale redaktionelle Berichterstattung über Projekte der Spendenorganisationen durch, so dass eine objektive Wahl einer begünstigten Organisation für Spender viel einfacher wird. Eine gezielte Online-Spende ist dann direkt auf der Plattform spenden.de an über 100 Organisationen möglich. 

Mit dem Relaunch von spenden.de entsteht eine völlig neuartige und dynamische Internet-Plattform, die entgegen dem aktuellen Trend nicht alleine auf Web 2.0 - Mitmach-Funktionen setzt, sondern diese mit bewährten redaktionellen Informationen aus dem Web 1.0 - Zeitalter verbindet. Erst durch diese Kombination entsteht ein wesentlicher Mehrwert, denn der Internet-Anwender erhält stets kontextbezogene Möglichkeiten, aus den redaktionellen Informationen direkt in ein aktives Mitmachen durch seine Spende einzusteigen. Das Portal verfügt zudem über eine dynamische Suchfunktion, die direkt bei der Datenerfassung Ergebnisse aus der Suche über viele Tausend Datensätze anzeigt.

Partnerorganisationen von Spenden.de sind unter anderem Aktion Deutschland hilft, Misereor, Johanniter-Unfallhilfe, Deutsches Kinderhilfswerk, BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Bethel oder der Deutsche Tierschutzbund.

„Spenden.de ist bereits heute ein gesellschaftliches Engagement, da der Betrieb weit mehr Kosten als Erlöse verursacht. Das Portal soll zukünftig noch nachhaltiger die Spendenbereitschaft in soziale Projekte anregen, so dass wir uns entschlossen haben, die Plattform in einen gemeinnützigen Rahmen einzubringen. Auch als mittelständisches Unternehmen muss Engagement im Sinne einer Corporate Social Responsibility Teil unserer Strategie sein“, führt Dr. Oliver Grün aus, Vorstand der GRÜN Software AG.

Nach eigenen Angaben hat GRÜN bisher einen sechsstelligen Betrag in Aufbau und Betrieb des Charity-Portals investiert, bei dem alleine die generische Domain spenden.de eine erhebliche Werthaltigkeit darstelle. Aktuell werden Gespräche mit verschiedenen Partnern geführt, um eine nachhaltige Umsetzung eines zukünftig gemeinnützigen Betriebes sicherzustellen. Hierbei kommen nach Angaben des Unternehmens neben einer eigenen Betriebsform auch Partnerschaften etwa mit anderen Spendenportalen in Frage. Noch im ersten Halbjahr 2009 soll eine Lösung gefunden und vorgestellt werden.

Spenden.de wurde auf der Basis des Internet-Frameworks eVEWA2 eigenständig durch das Softwareunternehmen umgesetzt, welches ansonsten Software- und Internetprojekte für Dritte erstellt: "Das Portal wurde von der Konzeption über das Screendesign bis zur technischen Umsetzung in der GRÜN-Gruppe realisiert. Wir möchten damit die Bandbreite unseres Leistungsspektrums als Full-Service-Partner unserer Kunden unterstreichen", so Grün weiter.

Datum: 13.03.2009  12:00      ∧ TOP

Neuartiges Standardmodell für Branchensoftware

Premiere auf der CeBIT: Mit einem neuen Referenzmodell für Prozesse in Spenden- und Seminarorganisationen will der Aachener Softwarehersteller GRÜN Software AG einen ersten Schritt in Richtung Service Orientierter Architekturen (SOA) gehen.

Aachen, 18.02.2009  -  Die diesjährige CeBIT wird auch für die GRÜN Software AG wieder einmal zum Premieren-Schauplatz. Vorgestellt werden erste Prozesse aus dem neuen Standardmodell von GRÜN, welches Referenzprozesse aus den Zielbranchen des Unternehmens in der eigenen Software VEWA abbildet. Das Unternehmen bedient als Zielgruppe seiner Branchensoftware Mitgliedsorganisationen, Spendenorganisationen und Veranstaltungsanbieter mit einer umfassenden Gesamtsoftwarelösung.

„Mit unserem Standardmodell wollen wir 80% aller insgesamt vorhandenen individuellen Softwareanforderungen in unseren Zielbranchen abdecken und zugleich durch eine serviceorientierte Architektur Veränderungen und Erweiterungen auch ohne Verlust der Updatefähigkeit mit der Standardsoftware zulassen. Kurzum, unsere Kunden sollen eine koordinierte Individualisierbarkeit aus dem Standard erhalten“, so Dr. Oliver Grün, Vorstand der GRÜN Software AG. Mit dem in der Sache komplizierten Ansatz wird eine einfach verständliche Anforderung des Marktes abgedeckt: Kunden erwarten zunehmend, dass auch Standardsoftware individuelle Anforderungen abdeckt und auch Veränderungen der Geschäftsprozesse bei einem Kunden nach der Softwareeinführung „mitmacht“, ohne dass stets große Folgeinvestitionen getätigt werden müssen oder eine Abkopplung in den Bereich von Individualsoftware droht.

Bereits in der Planungsphase zu einem Softwareprojekt soll zukünftig bei GRÜN auf das Standard-Referenzmodell aufgesetzt und somit eine kontrollierte Anmodellierung der individuellen Geschäftsprozesse sichergestellt werden. Damit können Softwareprojekte günstiger, effektiver und mit besserer Qualität abgewickelt werden. „Das Standardmodell ist gleichzeitig auch Teil unseres Qualitätsmanagements, welches im Zuge immer größerer Projekte stetig ausgebaut wird“, führt Grün weiter aus.

Besitzt ein Kunde beispielsweise eine individuelle Anforderung im Bereich der Preisermittlung für Seminarteilnehmer über das Standardmodell hinaus, so kann der Prozess der Sollstellung in einem Teil individuell erweitert werden und wieder in die Prozesskette des Standardmodells eingesetzt werden. Folgeprozesse wie Mahnwesen oder anstehende Updates der Standardsoftware auf neue Zahlungsverfahren wie SEPA sind dadurch nicht beeinträchtigt.

Für GRÜN ist die Entwicklung des Standardmodells ein erster Schritt zu einer serviceorientierten Architektur für die gesamte Softwarefamilie VEWA.

Datum: 18.02.2009        ∧ TOP

GRÜN hinterlegt Software beim TÜV SÜD

TÜV SÜD Software Escrow Logo

Die Aachener GRÜN Software AG übergibt dem TÜV SÜD den Quelltext ihrer Verwaltungssoftware VEWA und sichert damit ihre Kunden gegen denkbare Risiken ab.

Aachen, 17. September 2008 - Welcher EDV-Anwender fühlt sich nicht in gewisser Weise dem Programmierer oder Administrator ausgeliefert? Was passiert, wenn diese Knowhow-Träger plötzlich nicht mehr greifbar sind? Die Lösung heißt „Software Escrow“.
 
Das Wort „Escrow“ bezeichnet eine gesiegelte, an einen Dritten treuhänderisch übergebene Urkunde, die von diesem erst unter bestimmten Bedingungen herausgegeben werden darf. „Software Escrow“ bedeutet dem entsprechend „Quelltexthinterlegung“ von Software und wird in den USA schon seit Jahren praktiziert. Diese Quasi-Versicherung garantiert dem Nutzer eines Softwareprogramms im Schadensfall den Zugang zu dem für ihn betriebsnotwendigen internen Knowhow, das ein Softwareunternehmen im Regelfall nicht preisgibt.
 
Die GRÜN Software AG, Aachener Spezialist für Branchensoftware, hinterlegt bei der TÜV SÜD Product Service GmbH in München nicht nur den aktuellen lauffähigen Objektcode ihrer Programme VEWA und eVEWA, sondern auch den gesamten Quellcode, die Anwenderdokumentation sowie Updates ihrer verschiedenen Versionen und Releases. Das garantiert, dass die Mitglieds- und Spendenorganisationen sowie Veranstaltungsanbieter, deren Geschäftsprozesse durch die Software der VEWA-Familie gesteuert werden, selbst im theoretischen Fall einer Insolvenz des Softwarehauses nicht beeinträchtigt würden. Weitere denkbare Risiken werden im Vertrag zwischen der GRÜN Software AG und dem TÜV SÜD vertraglich genau festgelegt.
 
Der TÜV SÜD verwahrt nicht nur die Informationen, sondern kontrolliert als unabhängiger Dienstleister seinerseits die Qualität des Quellcodes auf Lesbarkeit und Virenfreiheit in einem differenzierten Prüfverfahren.
 
Die treuhändische Hinterlegung beim TÜV SÜD hilft Anwendern, ihre Geschäftsrisiken auch im Hinblick auf Basel II - Ratings abzusichern. Das honorieren die Banken nämlich mit der Vergabe von kostengünstigen Krediten.
 
„Wir wollen unsere Kunden optimal schützen und ihnen eine langfristige Planungs- und Investitionssicherheit gewährleisten“, so Dr. Oliver Grün, Vorstand der GRÜN Software AG. „Mit Software Escrow haben wir uns als einer der ersten für ein modernes Verfahren entschieden, dass in Europa immer mehr Fuß fasst.“
 
Weiterhin garantiert GRÜN seinen Kunden eine gesicherte Preispolitik und einen Vermö­gensschutz auch vor Software­fehlern. Um diese Qualität nach außen sichtbar zu machen, ist das Unternehmen auch Träger des Gütesiegels IT-Mittelstand des VDEB Verband IT-Mittelstand e.V..

Auf maximalen Kundenschutz hat GRÜN bereits erfolgreich im vergangenen Jahr gesetzt. Anlässlich des Umzugs war das neue Bürogebäude mit Alarmanlagen- und Kameraüberwachung, biometrischen Kontrollen und zusätzlichen Richtfunkstrecken versehen worden, um die Kundendaten zu sichern.

 

Datum: 17.09.2008        ∧ TOP

Aus medienartig wird giftGRÜN

GRÜN Software AG beteiligt sich mehrheitlich an der Werbeagentur Medienartig GmbH. Die Agentur firmiert nunmehr als giftGRÜN GmbH und rundet das Portfolio des Internet-Softwareunternehmens durch kreative Leistungen in interaktiven Medien ab.

Aachen, den 21.02.2008 - Das Aachener Softwareunternehmen Grün Software AG baut sein Leistungsportfolio im Internetbereich deutlich aus und erwirbt mehrheitlich Anteile an der Kreativagentur medienartig GmbH. Die Werbeagentur für interaktive Medien firmiert nunmehr als giftGRÜN GmbH und hat Büroräume im Gebäude der Grün Software AG bezogen.
„Mit der Agentur-Integration können wir unsere Web 2.0-Strategie nachhaltiger umsetzen. Verwaltungssoftware und das Internet werden in den nächsten Jahren zusammenwachsen – damit auch Anforderungen an Technik und Gestaltung. Wir können unseren Kunden zukünftig nicht nur technisch orientierte Internet-Softwarelösungen anbieten, sondern auch zugehörige Design-Leistungen.“, führt Dr. Oliver Grün aus, Vorstand der Grün Software AG.
Auch nach dieser Transaktion bleibt der Creative Director Patrick Heinker als geschäftsführender Gesellschafter der Agentur erhalten und bekennt sich zu einem langfristigen Engagement innerhalb der Grün-Gruppe: „Durch diese strategische Neupositionierung wollen wir uns als Kreativagentur im Bereich Unternehmenskommunikation und Werbung sowie interaktive Medien positionieren. Durch den Zugang zu professionellem Entwicklungs Know-How der Grün Software AG setzen sich unsere Lösungen von anderen Agenturen ab“, so Patrick Heinker.
 

Datum: 21.01.2008  12:00      ∧ TOP
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